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Die Lesebrille OrCam

Überzeugen Sie sich selbst

Hier der Video Beitrag von ProSieben

OrCam wurde gegründet im Jahr 2010 mit einer klaren Mission – die Leistungsfähigkeit von künstlichen Vision zur Unterstützung von Menschen, die Sehbehinderte sind. OrCam schuf ein technologisch fortschrittliche Gerät einzigartig in seiner Fähigkeit, bieten visuelle Unterstützung durch eine dezente tragbar Plattform und einfache easy-to-Use-Schnittstelle, die dazu dient, die täglichen Leben der Menschen mit Verlust der Sehkraft zu verbessern. OrCam macht unabhängig.

Entwickelt von führenden Köpfen im Bereich Bildverarbeitung und Maschinelles Lernen, zu unserem Team gehören spezielle Software, Computer und Elektroingenieuren, Hardware-Design-Experten und eine erste Rate Kundenservice-Team, die wir stolz sind umfasst, Sehbehinderte, low Vision und blind Teammitglieder. Unser engagierte Team erstellt-Technologie, um Menschen zu helfen.

Orcam Vorführung in München 2014 bei Digital Life Design

Im deutschsprachigen Internet berichtet die Süddeutsche Zeitung als erste über dieses Projekt:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/sehhilfe-ein-auge-am-ohr-1.1713798 (Artikel in 2 Seiten)
Autor dieses Artikels ist Peter Munch – kein Fachmann für Technik oder Hilfsmittel, sondern politischer Korrespondent in Israel. Dass hier kein Fachmann berichtet, ist keineswegs ein Nachteil, denn wirklich gute Produkte dürfen nicht nur dem Techik-Freak gefallen, sie müssen auch den interessierten Laien überzeugen.

Der Bericht Brille liest für Sehbehinderte vom Technology Report des Heise Verlags geht auf die technischen Details genauer ein.

Eine weiter Information findet man im mobilen Teil von krone.at
http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__363989/sendung_id__96/story.phtml

Die ersten Geräte sind verkauft. Noch spricht ORCAM nur englisch, aber weitere Sprachen sind in Arbeit.

Die Technik, Objekte der Umgebung zu erkennen und zu beschreiben, ist vorhanden und wird weiterentwickelt. Wird diese Technik zur Massenware, wirrd sie auch bezahlbar. Ganz wichtig, dass Sehgeschädigte als mögliche Zielgruppe erkannt werden. ORCAM ist ein vielversprechender erster Anfang.
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OLED Kamerabrille als Sehhilfe
Noch in der Testphase ist eine Entwicklung von Wissenschaftlern der Universität Oxford. Vorgestellt wurde sie im November 2013 unter der etwas irreführenden Schlagzeile „OLED-Kamerabrille soll Blinde wieder sehen lassen“. Das war wohl journalistischem Übereifer geschuldet, denn dieses System ist gerade für Menschen mit Restsehvermögen gedacht. Die optischen Signale werden je nach Art der Sehschädigung aufbereitet, verstärkt und in der OLED-Brille wiedergegeben. Auch hier ist eine Sprachausgabe vorgesehen. Weiteere Informationen bei pressetxt.de und supashop.ch. Der aktuelle Stand der Entwicklung (Januar 2015) wird bei Winfuture.de geschildert – mit einem ausführlichen Video. Interessant dürfte der genannte Preis von 500 Euro sein.

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eSight eyewear
Einen ähnlichen Weg wie die Entwickler in Oxford geht das kanadische Unternehmen eSight. Informationen und ein show-artiges, spektakuläres Video sind auf der Homepage zu finden. Für den deutschen Markt – Stand Januar 2015 – gibt es noch keine Lizenz.

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Virtueller Blindenstock

Ein tragbarer 3D-Sensor soll Sehbehinderten helfen, ihre Umgebung besser zu erfassen.

Eelke Folmer und Vinitha Khambadkar, Forscher an der University of Nevada, hoffen, dass sehbehinderte Menschen in naher Zukunft ohne Blindenstock auskommen können. Stattdessen sollen sie eine Kamera am Körper tragen, die sie über eine Sprachausgabe durch den Alltag führt und auf Handgesten reagiert. Den ganzen Artikel könnt ihr bei Heise Online nachlesen.

3 Gedanken zu „Die Lesebrille OrCam“

    1. Guten Tag Frau Hadli, vielen Dank für Ihre Nachricht! Orcam erhalten Sie bei mir, sobald der Hersteller das System für den deutsch sprachigen Raum angepasst hat. Sobald ich eine Information habe, werde ich sie gerne kontaktieren. Mit besten Grüßen
      Peter Kröhnert

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